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2. Herren siegt im Abstiegskampf PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Robert Lürssen   
Montag, den 27. Februar 2017 um 22:12 Uhr

Nach drei derben Pleiten in Folge hat die 2. Herren das Ruder herum gerissen und mit einem 25:21-Erfolg im Kellerduell bei der SG Findorff III zwei wichtige Zähler für den Klassenerhalt eingefahren. Dabei sah es bis zur Halbzeit gar nicht danach aus.

In den ersten 25 Minuten fanden die Pusdorfer nicht richtig ins Spiel. Im Angriff rannte man sich oft in der Abwehr der Gastgeber fest. Zudem ging man mit den wenigen gut herausgespielten Chancen zu fahrlässig um. In der Abwehr leistete sich das Team immer wieder Konzentrationsschwächen. Besonders ärgerlich waren ein halbes Dutzend Ballverluste ohne gegnerische Einwirkung. Im Tennis würde man von "unforced errors" sprechen. So zog Findorff nach dem 6:6 auf 13:8 davon.

Erst eine Umstellung der Abwehr und ein Wechsel im Tor brachten die Pusdorfer auf die richtige Bahn. Zwei Treffer in den Schlussminuten der ersten Hälfte brachten die Mannschaft wieder in Schlagdistanz. Mit 10:13 ging es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel nahm als erster Kilian Freytag das Heft in die Hand. Mit seinen Treffern brachte er sein Team zurück ins Spiel. Hinten packten jetzt alle mit an, wobei Abwehrbiest Oliver Waßner keinem Zweikampf aus dem Weg ging und Youngster Lucas Werner auf der ungewohnten Halbposition einen Gegenspieler stoppte der locker doppelt so viel auf die Waage bringt wie er selbst. Im Kasten hielt Christoph Johnssen was zu halten war.

Beim 15:15 schienen die Woltmershauser wieder auf Kurs, doch dann leistete man sich wieder mehrere Nachlässigkeiten und so zog Findorff erneut auf 17:15 (49.) davon. Als dann auch noch der treffsichere Steffen Wulf eine Zeitstrafe kassierte und die SG einen Siebenmeter zugesprochen bekam, sah es düster aus. Doch Christoph Johnssen parierte den Strafwurf und in Unterzahl gelang dem TSW der Ausgleich (51.). Insbesondere Nils Bindemann lief jetzt heiß und traf aus allen Lagen

So erarbeiteten sich die Pusdorfer einen Drei-Tore-Vorsprung, ehe Findorff auf 18:20 verkürzen konnte. Doch der TSW schloss jetzt fast jeden Angriff erfolgreich ab und nutzte insbesondere eroberte Bälle zu einfachen Treffern.

Die Belohnung folgt beim nächsten Training: Denn Amateur-Handball ist, wenn man nur nach Siegen zum Aufwärmen Fußball spielen darf.

Für den TSW am Ball: Zweig, Johnssen; Werner (2), Waßner (2/2), Ahlers, Greiner (1), Bischoff, Lichtenwald, Bindemann (6), Kriegel (1), Wulf (6), Freytag, (5), Bartsch (2).

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Februar 2017 um 23:36 Uhr
 
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